In all dem halten wir – durch Tat und Wort – den Menschen in ökumenischer Offenheit eine Botschaft hin, ohne diese aufzudrängen. Wir schlagen den nach Orientierung Suchenden und Fragenden den christlichen Glauben vor. Wir suchen dabei nach einer Sprache, die viel mehr ist als bloße Aktualisierung und die das Herz der Menschen erreichen will. Wir tun dies in einer von unserer Kirche mitgetragenen Offenheit, die sich in Frage stellen lässt und den Austausch sucht. Wir verantworten den Glauben vor der Vernunft und in den „Zeichen der Zeit“.

Auf diese Art wollen wir einlösen, was das Zweite Vatikanische Konzil vor 50 Jahren in seiner Pastoralkonstitution Gaudium et spes (1) programmatisch formulierte: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen Widerhall fände.“

 

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